Die Heilpraxis am Schlachtensee und Besprechen-in-Berlin.de verabschieden sich von Berlin

 

 

Ende April  2019 verabschieden wir uns nach vielen Jahren in Zehlendorf von Berlin und beziehen ein neues Domizil und neue Praxisräume in Blaubeuren, in der Nähe von Ulm.

 

Wir danken unseren Patienten für die langjährige Treue und die vielen vielen guten Wünsche, die uns mit auf den Weg gegeben wurden.

Für den Fall, dass  jemand noch Fragen haben sollte oder einen Rat benötigt, bleibt die bisher bekannte E-Mail-Adresse (info@heilpraxis-am-schlachtensee.de) noch einige Zeit in Betrieb.

 

Bis Ostern sind wir noch hier in Berlin unter der bisherigen Tel.Nr. 030 - 787 15 243 erreichbar.

Nach dem Umzug von Berlin nach Blaubeuren bauen wir Haus und Praxis ab Mai 2019 um.
Wir sind aber auch in dieser Zeit für Sie telefonisch erreichbar (07344 - 929 47 07).

 

 

 

 Unsere neue Anschrift ab Mai 2019:

-  Heilpraxis an der Steige  -
Hans Haasis und Martina Walser
Sonderbucher Steige 13
89143 Blaubeuren

Telefon  07344 - 929 47 07
info@heilpraxis-an-der-steige.de
www.heilpraxis-an-der-steige.de

 

 

 

 

 

ab Mai 2019 heisst es dann:

HEILPRAXIS AN DER STEIGE

BESPRECHEN VON WARZEN, GÜRTELROSE UND ANDEREN BESCHWERDEN

 

Als Heilpraktiker bieten wir Ihnen das traditionelle Besprechen von Gürtelrose, Warzen, Schuppenflechte und anderen Beschwerden in ruhiger und entspannter Atmosphäre an.


Das Besprechen von Beschwerden und Krankheiten hat eine Tradition, die mehrere tausend Jahre alt ist. Es wurden praktisch fast alle Krankheiten besprochen, diese Form der geistigen Heilung wurde früher auch Raten oder Böten genannt. Im Mittelalter gab es in vielen Dörfern eine weisse Frau, die in der Kunst des Besprechens bewandert war und ihre Kunst an eine geeignete Nachfolgerin weitergab.

Mit Aufkommen des wissenschaftlichen Fortschritts in der Medizin jedoch trat diese Heilweise vor allem in der westlichen Welt mehr und mehr in den Hintergrund, verschwand aber nie ganz, sondern fristete sozusagen ein Nischendasein.
Wir leben heutzutage in einer hochtechnisierten Welt, dennoch ist der reine Fortschrittsglaube an medizinisch-technische Machbarkeiten geschwunden, wir erkennen die Vorteile, aber auch die Grenzen der modernen Medizin, und so treten auch wieder alte Heilweisen aus dem Schatten der Schulmedizin und ergänzen und unterstützen diese.

Viele Mediziner schicken ihre Patienten zum Besprechen von Warzen oder Gürtelrose zu einem Besprecher, da hier, wo die klassische Medizin nicht weiterhelfen kann, oft erstaunliche Erfolge erzielt werden. Nicht selten verschwinden die Beschwerden bereits nach wenigen Besprechungen. "Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist" (David Ben Gurion) -  dieser Satz gilt auch für die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers und der Seele.

 

 

Welche Beschwerden können besprochen werden?

Das Besprechen von Warzen ist wohl die populärste Anwendung dieser Methode, bekannt sind auch das Besprechen von Schuppenflechte (Psoriasis) und Gürtelrose (Herpes Zoster).  

Damit sind die Anwendungsmöglichkeit des Besprechen jedoch noch lange nicht ausgeschöpft.
Besprechen empfiehlt sich insbesondere bei:

  • Warzen (Verrucae, meist gutartige Epithelgeschwülste der Epidermis)
  • Gürtelrose (Herpes Zoster)
  • Gesichtsrose, Kopfrose
  • Erysipel
  • Schuppenflechte (Psoriasis, nicht ansteckende, entzündliche Dermatose)
  • Neurodermitis
  • Wundrosen (an Armen, Beinen, Nabel)
  • Herpes (Lippenherpes)
  • Hauterkrankungen, Furunkeln und Geschwüren
  • Zysten (vor allem Epidermoidzysten)
  • Myomen (gutartige Muskeltumore der glatten Muskulatur)


darüberhinaus traditionell auch bei:

 

  • akuten und chronischen Schmerzen
  • zur besseren Wundheilung
  • Verbrennungen und Erfrierungen
  • Arthritis, Rheuma und Gicht
  • Fieber
  • Depressionen (allerdings nur die sog. "exogene" Depression, typische Merkmale:
    abendliches Tief, Einschlafstörungen, wenig Appetit)
  • u.v.a

 

 

 

 

 

Besprechen-in-Berlin

 

 

 

 

 

 

Bitte beachten Sie: Das Besprechen hat eine lange Tradition, ist jedoch wissenschaftlich nicht belegt und da jeder Mensch individuell darauf anspricht, kann und darf ein Heilversprechen nicht gegeben werden.